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Predigt zur Einführung von Pfarrerin Crüwell

Die Predigt fand am 08.04.2017 statt.

„Überall, wo Jesus hingekommen ist, gab es Aufstände. Überall, wo ich hingehe, lädt man mich zum Tee ein!“ meinte einmal ein anglikanischer Bischof mit diesem trockenen Humor eines Briten, der gerne und viel Tee trinkt.

Liebe Brüder und Schwestern! Seit ich vor ein paar Wochen über dieses Bonmot gestolpert bin, freue ich mich daran, weil es auf sehr charmante Weise unsere ganze Bürgerlichkeit auf die Hörner nimmt, in die wir uns als Kirche eingerichtet haben. Aber es macht mich auch nachdenklich. Denn wenn ich ehrlich bin, sehne ich mich auch bisweilen sehr nach „einer heißen Tasse Tee“.

Mir geht es da wie dem Fünfjährigen, von dem mir eine Freundin neulich erzählte. Sie war mit einer Gruppe Kindergartenkinder auf dem Weihnachtsmarkt gewesen. Es war dort sehr kalt, sehr laut und sehr voll, also eine totale Reizüberflutung für die Kleinen. Sie hatte Mühe, die Kinder zusammenzuhalten. Da schob sich eine kleine kalte Hand in die ihre. „Gell. Das wär jetzt gut,“ sagte das Menschlein neben ihr, „jetzt `nen Tee und dann ins Bett.“

Wenn ich morgens die Zeitung aufschlage, überkommt mich in den letzten Monaten jeden Tag aufs Neue eben dieser Wunsch: „Jetzt einen Tee und dann ins Bett.“ Der nicht endenwollende Krieg in Syrien, die Menschenrechtsverletzungen in der Türkei, ein Unberechenbarer als amerikanischer Präsident, das auseinanderfallende Europa, aber auch die Fremdenfeindlichkeit in unserem eigenen Land, die Shitstorms in den sozialen Medien, die offene Gewalt auf den Straßen, der allgegenwärtige Hass auf Menschen, die anders sind … Wenn ich all das lese oder im Internet verfolge, möchte ich mich am liebsten in meine eigenen vier Wände zurückziehen, Tee trinken und den Kopf einziehen. Weil ich es mir einfach zu viel wird. Weil ich mich frage, was ich als Einzelne da denn überhaupt noch ausrichten kann.

Und wenn ich dann ins Evangelium schaue, muss mich fragen lassen, in wie weit mein Leben noch mit dem dieses Menschen übereinstimmt, den ich dort entdecke und dem ich doch eigentlich nachfolgen sollte und möchte.

Immer wieder gab es im Laufe der Kirchengeschichte den Ruf, sich doch endlich wieder auf den biblischen Jesus zu besinnen. Franziskus von Assisi, Martin Luther, Dietrich Bonhoeffer und viele andere haben ihn für ihre Zeit neu entdeckt. Ihr Rat durch die Jahrhunderte hinweg an uns ist: Schaut in die Bibel und habt den Mut, dem widerständigen, kantigen und unbequemen Jesus zu begegnen, der dort zu finden ist.

Die friedlichen Bilder des sanftmütigen und gütigen Heilands haben viele zwar getröstet und ermutigt. Und sie sind auch oft so nötig wie eine heiße Tasse Tee am Abend eines kalten Wintertages. Aber ist es nicht heute an der Zeit, dass wir uns auf den Weg machen, um ihm auch in all seiner unnachgiebigen Deutlichkeit zu begegnen und von ihm zu lernen, wie wir uns in einer Welt verhalten sollten, die zunehmend von Lüge, Hass und Gewalt geprägt ist?

Und so möchte ich mit Ihnen gemeinsam heute einen Abschnitt aus dem Johannesevangelium betrachten. Er ist im evangelischen Tagzeitenbuch die Abendlesung für den heutigen Samstag, dem Vorabend von Palmsonntag. Nachdem Jesus seinen Freund Lazarus zurück ins Leben gerufen hat, kamen viele, die dabei gewesen waren, zum Glauben an ihn. Viele aber nicht alle.

„Denn Einige,“ so erzählt Johannes weiter, „Einige von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.

Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sprachen: Was tun wir?

Dieser Mensch tut viele Zeichen. Lassen wir ihn gewähren, dann werden sie alle an ihn glauben, und dann kommen die Römer und nehmen uns Tempel und Volk.

Einer aber von ihnen, Kaiphas, der in diesem Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisst nichts; ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe.

Das sagte er aber nicht von sich aus, sondern weil er in diesem Jahr Hoherpriester war, weissagte er.

Denn Jesus sollte sterben für das Volk und nicht für das Volk allein, sondern auch, um die verstreuten Kinder Gottes zu sammeln.

Von diesem Tag an war es für sie beschlossen, dass sie ihn töteten.

Da ging Jesus nicht mehr frei umher unter den Juden, sondern ging von dort weg in eine Gegend nahe der Wüste, in eine Stadt mit Namen Ephraim, und blieb dort mit den Jüngern.

Es war aber nahe das Passafest der Juden; und viele aus der Gegend gingen hinauf nach Jerusalem vor dem Fest, um sich zu reinigen.

Da suchten sie Jesus und redeten miteinander, als sie im Tempel standen: Was meint Ihr? Er wird doch nicht zum Fest kommen?

Die Hohenpriester und Pharisäer aber hatten geboten, wenn jemand wüsste, wo Jesus wäre, sollte er’s anzeigen, damit sie ihn ergreifen könnten.“

Meine liebe Brüder und Schwestern,

diese Verse aus dem Johannesevangelium werden gerne überlesen. Man bekommt sie nicht oft zu hören. Und auch manch ein Kommentar vernachlässigt sie als bloße Randnotiz, die nochmal die unterschiedlichen Reaktionen auf dieses letzte Zeichen Jesu, nämlich die Auferweckung des Lazarus, zusammenfasst. Lieber wenden sie sich dem nächsten Abschnitt zu, wo Jesus von Maria gesalbt wird, bevor er als Friedenskönig auf einem Esel in Jerusalem einziehen wird.

 

Aber wenn wir genau hinhören, was Johannes uns hier von Jesus erzählt, dann entfalten diese Verse ihre ganze Sprengkraft.

Das entscheidende Stichwort des ganzen Abschnittes findet sich gleich am Anfang: „Da versammelten die Hohenpriester und Pharisäer den Hohen Rat.“ Es findet seine Entsprechung ein paar Verse später, dort nämlich, wo Johannes schreibt, dass Jesus nicht nur für das Volk sterben werden wird, sondern um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln.

Auf der einen Seite versammelt sich also der Machtapparat, der überlegt, wie er sich absichern kann. Auf der anderen Seite ist einer bereit, alles, ja, auch sein Leben hinzugeben, um alle Menschen wieder zusammenzubringen, wohin auch immer sie sich verloren und verrannt haben.

„Es ist besser für Euch, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt“, sagt Kaiphas. Der hier verwendete Volksbegriff „ethnos“ ist jene Größe, die auch in unseren Tagen wieder beschworen wird, wenn auf der Straße „Wir sind das Volk“ skandiert wird.

Diesem engen Verständnis von „Volk“ setzt der Evangelist ein universales gegenüber, nämlich die Gemeinschaft der Kinder Gottes überall auf der Welt.

Und diese Sichtweise war nicht nur damals revolutionär, sie ist es auch heute noch. Denn sie verbietet jede auch noch so unterschwellige Abwehr von Menschen, die als anders oder fremd wahrgenommen werden. Sie verbietet jede nationalistische Gebaren nach dem Motto: „Wir zuerst! Hauptsache uns geht’s gut!“

Glasklar erkennen die Pharisäer und Hohenpriester, was für eine Gefahr Jesus für sie und ihre politische Ordnung bedeutet. Denn er gibt den Menschen neue Perspektiven. Das lässt sie aufrecht gehen und von einer Welt träumen, in der Gerechtigkeit und Friede herrschen und nicht der Stärkere, nicht der Hass und nicht die Lüge. Und jetzt nach den Geschehnissen in Bethanien verliert auch noch der Tod seinen Schrecken. Und Menschen, die den nicht mehr fürchten, kann man durch nichts mehr klein halten. Die sind wirklich frei, gegen Unterdrückung und Ausgrenzung, gegen Lüge und Unrecht aufzustehen und Widerstand zu leisten.

Seit Jesus öffentlich wirkt, steht seinen Gegnern diese Gefahr vor Augen. Wie ein roter Faden zieht sich das von Anfang bis Ende durch das Johannesevangelium. Sie haben schon oft versucht, ihn zu ergreifen, zu steinigen und zu töten. Doch jedes Mal entzieht er sich ihrem Zugriff. Jetzt aber ist der Beschluss endgültig gefasst. Sie werden Jesus töten und zwar „von diesem Tage an.“

Insofern verstehen seine Gegner Jesus vielleicht besser, als wir das manchmal tun, wenn wir in ihm nur den lieben und immer verständnisvollen Begleiter an unserer Seite sehen, statt uns von ihm aufrütteln und verändern zu lassen.

Als der Beschluss des Hohen Rates bekannt wird, zieht Jesus sich aus der Öffentlichkeit erst einmal zurück. Während alle wegen des nahen Festes nach Jerusalem strömen, geht er mit seinen Jüngern von dort weg in die Wüste. Aber nicht um sich in Sicherheit zu bringen und abzuwarten, sondern um von dort aus einen neuen Anlauf zu nehmen und in Jerusalem als Friedenskönig einzuziehen, der die Herren dieser Welt als Lügner überführt und von uns erwartet, ihm zu glauben und dort aufzustehen, wo die Würde des Menschen mit Füßen getreten wird.

Eindrucksvoll hat das, worum es hier geht, die erste Bekenntnissynode in Barmen 1934 formuliert:

„Wie Jesus Christus Gottes Zuspruch der Vergebung aller unserer Sünden ist, so und mit gleichem Ernst ist er auch Gottes kräftiger Anspruch auf unser ganzes Leben; durch ihn widerfährt uns frohe Befreiung aus den gottlosen Bindungen dieser Welt zu freiem, dankbarem Dienst an seinen Geschöpfen.“

Unsere Friedenskirche war in dieser Zeit, ein Ort in Offenbach, wo dieses Bekenntnis gelebt und verteidigt worden ist. Friedrich Matthäus aber auch Wolfgang Lehmann waren Pfarrer der Bekennenden Kirche, und die Gemeinde stellte sich mutig an ihrer Seite.

Dieser Geist ist in unserer Friedenskirchengemeinde nach wie vor sehr lebendig. Es leben Gott sei Dank noch viele, die diese Zeit als Jugendliche miterlebt haben. Und ich fände es schön, wenn Sie mehr davon erzählten, und wir auch heute wieder ein Ort würden, wo Menschen aus dem Glauben an Jesus Christus ihre Widerstandskraft entwickeln können.

Und wie könnten wir die entwickeln?

„Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!“ schreibt Paulus an die Galater und knüpft damit an ein älteres Glaubensbekenntnis an, das sich im 3. Buch Mose findet. Dort sagt Gott: „Denn ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägypten herausgeführt hat, dass ihr nicht Knechte bleibt, und habe euer Joch zerbrochen und habe Euch aufrecht gehen lassen.“ Aufrecht gehen und nicht Wegducken ist die Devise der Glaubenden durch die Zeiten hindurch bis heute.

Aber fast noch interessanter ist, wie die Septuaginta, die griechische Fassung des Alten Testaments diese Stelle übersetzt. Anstelle des aufrechten Gangs, zu dem Gott uns befreit hat, verwendet sie das Wort „parrhesia“, was „freie“ Rede bedeutet. Denn wer aufrecht steht, kann, ja muss auch frei und offen reden.

In ihrem vielbeachteten Buch „Gegen den Hass“ entwickelt Carolin Emcke, Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels vom letzten Jahr, ausgehend von dem Begriff der „Parrhesia“ die Idee des Wahrsprechens. Und ihre Gedanken finde ich für unsere Frage, wie wir uns als Gemeinde in der Nachfolge Jesu heute einordnen sollten, sehr erhellend.

Es reicht nicht aus, schreibt sie, einfach nur die Wahrheit zu benennen, sondern die Parrhesia verlangt auch, sie tatsächlich zu meinen. Darin unterscheidet sie sich von allen Lippenbekenntnissen, die sagen, sie hätten nichts gegen die Flüchtinge, aber… Die sagen, sie fänden Mauern auch nicht gut, aber … Die sagen, sie lehnten Hass und Gewalt ab, aber… Die sagen, man müsse doch mal sagen dürfen….

Es braucht viel Mut, das Wort zu ergreifen und sich gegen die machtvollen Vorurteile aus Gesagtem und Ungesagtem und gegen die Raster des Hasses zu wenden. Denn Hass und Angst lassen uns Menschen nur noch unter einem verengten Blickwinkel wahrnehmen als „fremd“, „anders“, „undurchschaubar“, „unehrlich“, „aggresiv“, „asozial“, „terror-verdächtig“, „kriminell“ u.s.w. Wahrsprechen bedeutet demgegenüber, genau hinzuschauen und den Einzelnen wahrzunehmen mit seinem Schicksal, mit seiner Not, mit seiner Sehnsucht nach Glück und sich nicht verführen zu lassen, alle über einen Kamm zu scheren. Was sind die Wunderheilungen Jesu anderes, als ein Durchkreuzen dieser Wahrnehmungsraster? Für ihn ist der Blinde und Bettler am Straßenrand nicht unsichtbar, für ihn der Aussätzige nicht unberührbar, für ihn der Sprachlose nicht verstummt. Er sieht in ihnen den Menschen mit all seiner Sehnsucht und in all seiner Not.

Wahrsprechen heißt auch, die Räume der Phantasie zurückzuerobern. Denn Hass und Angst verstümmeln unsere Vorstellungskraft und damit unsere Empathie für den, der anders ist als wir. Und unsere Gemeinde kann ein Ort sein, wo Menschen ihre Lebensgeschichten erzählen können und wo spürbar wird, dass wir alle, woher wir auch kommen, doch einfach nur Menschen sind. Mich berührt es z.B. immer wieder, wenn mir die Alten erzählen, wie sie über die Ostsee vor den Russen fliehen mussten und wie viele auf dieser Flucht ertrunken sind. Es sind doch dieselben Schicksale, über die jene sprechen, die aus Syrien und Afrika in klapprigen Booten das Mittelmeer überquer haben in der Hoffnung, dann endlich in Sicherheit zu sein.

Zum Wahrsprechen gehört, Geschichten des Glücks zu erzählen, damit sich, jenseits all der Erzählungen vom Unglück und von Missachtung, auch die Möglichkeit des Glücks als etwas festsetzt, das es für uns alle geben könnte, als eine Aussicht, auf die zu hoffen, alle ein Anrecht haben: nicht nur diejenigen, die den „richtigen Glauben“, die „richtigen Papiere“, den „richtigen“ Lebenslauf, die „richtige Herkunft“ haben. Sondern alle. Und wir finden Vorlagen für diese Glücksgeschichten, wenn wir die Gleichnisse Jesu neu hören und uns von ihm im wahrsten Sinne des Wortes begeistern lassen. Denn immer will er uns, und das bis heute, in diesen Gleuchnissen etwas spiegeln, das wir verändern sollten. Bilder und Vergleiche sind ihm wichtig. Und wir können auf sie nicht verzichten. Die Evangelien wären ärmer ohne sie.

Wahrzusprechen bedeutet zuletzt auch, so Carolin Emcke, mit der Wahrheit, die ausgesprochen wurde, einen Pakt einzugehen. Und nicht nur zu glauben, dass alle Menschen vielleicht nicht gleichartig, aber gleichwertig sind, sondern diese Gleichwertigkeit auch wirklich einzuklagen, immer wieder, gegen den Druck, gegen den Hass, gegen die Lüge, damit sie nach und nach endlich Wirklichkeit wird. Jesus ist dafür gestorben, dass wir uns durch ihn endlich als Menschen zusammenfinden, die einander mit Achtung und Liebe begegnen.

Zum Schluss des heutigen Predigttextes erzählt Johannes, dass die Pilger in Jerusalem „Jesus suchen“ und sich fragen, ob er wohl zum Fest kommen werde. Das „Suchen“ ist ein Schlüsselwort im Johannesevangelium. Jesus fragt seine ersten Jünger: „was sucht ihr?“ Weil er Brot gespendet hat, suchen ihn die Menschen. Denen, die ihn nicht verstehen können und wollen, bleibt er verborgen. „Ihr werdet mich suchen und nicht finden,“ sagt Jesus zu ihnen. Seine Gegner schließlich suchen ihn, um ihn zu verhaften.

Das rechte Suchen aber führt zur Begegnung mit ihm, wie die Geschichte von Jesus und Maria von Magdala am Ostermorgen zeigt. Ob die neugierigen Pilger in Jerusalem ihn schließlich gefunden haben, ist uns nicht überliefert. Wir aber sind am Vorabend des Palmsonntags aufgerufen, uns immer und wieder auf die Suche nach ihm zu machen. Denn er steht im Mittelpunkt von allem. Er bestimmt, wer wir sind und was wir tun. Wie schwer es auch ist, ihm wirklich zu folgen, wir können gar nicht anders, als immer wieder zu ihm zurückzukommen, wenn wir zu ihm gehören wollen. Wir haben keinen anderen Punkt als den des Archimedes, der uns die Richtung vorgibt, und keinen anderen Standard, an dem wir messen können, ob unser Christsein wirklich echt ist.

Wenn wir ihn haben, dann finden wir den Mut, den wir heute brauchen, um aufrecht zu gehen und wahr zu sprechen. Was denn sonst.

Amen

Kanzelsegen

Und nun noch ein Wort in eigener Sache. Falls es sich noch nicht herumgesprochen haben sollte: Ich bin sehr gerne bei Ihnen. Und ich bin auch in unserer gemeinsamen Zeit hier dankbar für jedes aufmunternde aber auch kritische Wort. Und: Ich bin Ihnen sehr dankbar dafür, dass Sie mich so warmherzig aufgenommen haben, und ich mich bei Ihnen wohlfühlen darf. Was in meiner Kraft steht, möchte ich auch in Zukunft tun, um Ihnen eine verständnisvolle Seelsorgerin zu sein. Und das, das wollte ich Ihnen heute einfach mal sagen. Merci viele Male.

 

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